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Citrat Basen- und Mineraliendrink

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Volkskrankheit Übersäuerung - wie sie entsteht, was sie anrichtet und wie man sich schützt.

„Ich bin so sauer“. Diese Redewendung kennt jeder und sie wird nicht nur im übertragenen Sinne für Wut im Bauch verwendet. Im körperlichen Sinne bedeutet dies, dass Sie an Übersäuerung, einem Ungleichgewicht des Säure- und Basen-Haushalts im Körper leiden. Schätzungen zufolge sind knapp 80 % der Menschen in Industrieländern davon betroffen. Eine echte Volkskrankheit, deren Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Experten warnen, dass fast alle Alters- und Zivilisationskrankheiten einer Übersäuerung des Körpers zugeschrieben werden können.

Was ist Übersäuerung?
Eine Übersäuerung entsteht, wenn zu wenig Basen im Verhältnis zu den Säuren im Körper vorhanden sind. Unser Blut braucht einen dauerhaft konstanten pH-Wert von 7,35. Diesen Wert erhält sich das Blut, indem es aus allen anderen Geweben die Basen entzieht. Sinkt der pH-Wert des Blutes, kommt es zu einer lebensgefährlichen Übersäuerung (Azidose).

Doch bevor das passiert, betreibt das Blut lange bei uns Raubbau - der gesamte Organismus übersäuert mit spürbaren Folgen.

Wie kommt es zur Übersäuerung?
Unsere moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Gerade im Rahmen einer gesunden Ernährung sollen und müssen wir viel Eiweiß zu uns nehmen.

Das ist wichtig, um:
· Muskeln aufzubauen
· Fett abzubauen
· Hormone, Enzyme und Vitamine zu bilden
· Haut, Haare und Nägel schön wachsen zu lassen
· das Abwehrsystem stabil zu halten
· den Schlaf-/Wachrhythmus zu kontrollieren

Das Abbauprodukt tierischer Eiweiße sind Säuren - und die müssen neutralisiert werden. Um Säuren zu neutralisieren, müssen Sie Ihrem Körper Basen zuführen. Das funktioniert mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung. Nach dem Welleat-Ernährungskonzept nehmen Sie deshalb neben genug Eiweiß immer auch entsprechend viele Basen (z.B. über Obst, Gemüse, Salat und Kräuter) zu sich. Doch das klappt offenbar nicht immer. In meiner Praxis stelle ich ab und an fest, dass die Aufnahme basischer Lebensmittel häufig zu kurz kommt. So übersäuern wir. Aber nicht nur Eiweiß macht sauer: Auch Stress, Bewegungsmangel, Umweltfaktoren, Rauchen, Alkohol, Extremsport, chronische Gärungsvorgänge (Blähbauch), Rohkost am Abend und sogar negative Gedanken tragen zur Übersäuerung unseres Körpers bei.

Die Auswirkungen
Eine Übersäuerung hat heftige Folgen, denn unser Körper benötigt ein ausgewogenes Säure-Basen-Verhältnis. Doch der Körper weiß sich zu helfen - allerdings auf Kosten Ihrer Gesundheit. Basen sind in Mineralien wie Magnesium, Kalium, Natrium und Calcium enthalten. So bezieht Ihr Körper die Basen in Form wertvoller Mineralien aus Knochen, Zähnen, Muskeln und irgendwann auch aus den Organen. Ein Überschuss an Säure führt also zu einem überdurchschnittlichen Verschleiß basischer Mineralstoffe im ganzen Körper. Hält dieser Zustand länger an, verschiebt sich das physiologische Gleichgewicht und es wird Knochensubstanz abgebaut.

Obendrein werden überschüssige Säuren in Form von Kristallen im Bindegewebe, in Gelenken, der Niere, der Galle, der Blase und den Blutgefäßen eingelagert. Das hat sichtbare und vor allem spürbare Folgen: Wenn das Bindegewebe in Knochen und Knorpeln (hier dient es als Stütze) mit Säure angelagert ist, verliert es seine Elastizität. Es ist weniger gut durchblutet, mechanische Belastungen können schlechter abgefangen werden und Entzündungen werden wahrscheinlicher. Dies kann sich schmerzhaft an Bandscheiben, Bändern und Sehnen bemerkbar machen. In der Naturheilkunde ist diese Funktionsstörung als „Säurestarre“ bekannt.

Die Lösung
Aufgrund meiner Erfahrungen und der Beobachtung vieler Patienten verschreibe ich gerne Basenprodukte als Nahrungsergänzung. Doch es gibt viele Basen- beziehungsweise Mineralienprodukte auf dem Markt. Auf der Suche nach einem guten Basenprodukt, das auch wirklich in die Zelle gelangt und uns ausreichend mit Mineralien versorgt, habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. In vielen Produkten sind die Mineralen entweder an Citrat, Gluconat oder Carbonat gebunden - und das hat Konsequenzen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade die Citrate einen wichtigen Beitrag zum Erfolg einer Mineralstofftherapie leisten bzw. sogar allein für den positiven Effekt verantwortlich sind. Der Bindungspartner in der chemischen Verbindung ist maßgeblich an der Verfügbarkeit des Mineralstoffes beteiligt. Und für die Effektivität und Wirksamkeit einer Mineralstofftherapie ist die Bioverfügbarkeit ein entscheidender Punkt.

Wie entsteht Säure im Körper?
Säure entsteht durch unsere Nahrung. Jedes Lebensmittel - außer Obst, Gemüse, Salat und Kräuter - liefert dem Körper Säuren oder wird im Körper sauer verstoff - wechselt. Also auch gesunde Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchte, Vollkornbrot, Reis und Nudeln werden sauer verstoff wechselt. Da müssen Sie reichlich Obst und Gemüse essen, um das wieder auszugleichen. Sie machen das? Fein, aber bedenken Sie, dass in den letzten 50 Jahren die Konzentration der Mineralstoff e in unseren Lebensmitteln drastisch abgenommen hat. Hier nur ein paar Beispiele: Karotten enthalten 75 % weniger Magnesium, Brokkoli 75 % weniger Kalium und Kartoffeln 70 % weniger Calcium als zu Großmutters Zeiten.

Hinzukommen weitere Negativfaktoren:

· Zu wenig Schwitzen
· Einseitige Ernährung mit Weißmehl und Zucker
· Stress, Sorgen, Ängste
· Rohkost am Abend
· Schlafmangel
· Alkohol, Nikotin, Kaffee
· Diäten
· Umweltfaktoren
· Lebensmittelzusätze
· Kohlensäure
· Fertigprodukte
· Intensiver Sport


Was passiert mit den Säuren, wenn zu viele davon im Körper sind?

Eine saure Zelle arbeitet schlecht oder gar nicht. Um dem entgegen zu wirken, hat der Körper verschiedene Puffersysteme, die die Übersäuerung ausgleichen sollen.

  1. Die Säure wird im Bindegewebe abgelagert und verursacht dort hässliche Dellen. Das Bindegewebe ist somit das Abfalllager für ein Zuviel an Säuren.

  2. Der Körper holt sich die wertvollen Basen aus den Knochen und Zähnen (Calcium), aus den Muskeln (Magnesium) oder aus den Nerven (Kalium). Das nenne ich Raubbau am eigenen Körper. Die Knochen verlieren ihre Festigkeit, die Zähne bekommen Löcher und die Nerven sind zum Zerreißen gespannt.

  3. Zu dieser drastischen Maßnahme muss der Körper greifen, wenn die anderen Puffersysteme erschöpft sind. Dann lagert er die Säuren in Form von Kristallen ab und bringt sie dorthin, wo Platz ist: als Steine in die Nieren, Blase, Galle, Leber oder in die Gelenke. Sie legen sich somit im wahrsten Sinne des Wortes selbst Steine in den Weg.


Außerdem benötigt der Körper in bestimmten Abschnitten des Lebens eine extra Portion Mineralstoffe, also Basen: Kinder in der Wachstumsphase zum Beispiel, Sportler, ältere Menschen oder Frauen in der Schwangerschaft und beim Stillen.

Ich empfehle Ihnen, die Säure des Lebens auszugleichen:
Nehmen Sie abends vor dem Schlafen 1-2 Messlöffel Basen- und Mineraliendrink. Rühren Sie das Pulver in etwas Wasser ein. Wichtig ist es, danach nichts mehr zu essen.

Dann können die Basen Magnesium, Kalium und Calcium über Nacht ihre Arbeit machen und Sie wachen gut versorgt wieder auf: Mit entspannten Muskeln, guten Nerven und starken Knochen - damit auch dieser Tag für Sie ein voller Erfolg wird.

Tipp:
Kombinieren Sie den Basen- und Mineraliendrink mit Vitamin D3. Ihr Körper braucht Vitamin D3, um das Calcium in den Knochen zu halten.

 

Ihre Nicola Sautter

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