"Sie müssen essen, um abzunehmen,
denn Nahrung hat eine Wirkung -
bei jedem Ma(h)l!"
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Eiweißlinge – die essentiellen L-Aminosäuren – für mehr Lust auf Leben!

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PROTEINE – BASIS DES LEBENS

Aminosäuren sind organische Verbindungen, die über eine sogenannte Aminogruppe verfügen, die Stickstoff enthält. Dieser Stickstoff ist der entscheidende Faktor, ohne den es kein Leben gäbe. Stickstoff ist nicht nur der wesentliche Baustein der Aminosäuren, auch in unserem Erbgut (DNA), den Nukleinsäuren, ist er enthalten. Unsere Proteine bestehen aus den unterschiedlichsten Aminosäuren-Ketten. Da im Laufe der Jahre, so ca. ab 35 Jahren, der Anteil an Proteinen im Körper abnimmt, ist es wichtig auf eine ausreichende Zufuhr zu achten, denn Proteine sind die Basis allen Lebens! Eiweiße / Proteine sind ein wesentlicher Baustein unseres Körpers. Gebildet werden sie aus Aminosäuren, die unentbehrlich sind für viele Körperfunktionen wie:

· Steuerung und Regelung – Glücks- und Schlafhormone und Rezeptoren
· Stoffwechsel – Enzyme
· Transport – für Vitamine, Mineralien und Spurenelemente über die Blutbahnen, Zellen und Gewebe
· Schutz – Immunzellen, Neurotransmitter und Antikörper
· Körperbau – Wachstum, Struktur, Kontur, Muskelaufbau, Organe, Gewebe, Haut, Haare, Nägel
· Bewegung – Kraft, Elastizität und Knochen

Wenn wir uns vor Augen führen welche lebenswichtigen Vorgänge Proteine steuern, dann erschließt sich auch die Bedeutung, die Aminosäuren für unsere Gesundheit haben. Erst aus Aminosäuren können sich Proteine aufbauen! Proteine kommen somit überall im Körper vor.

Wir sprechen von:
· Strukturproteinen
· Botenstoffen
· Immunsystem
· Sauerstofftransport

Fehlen Proteinbausteine, sprich Aminosäuren, wirkt sich dies ganz grundlegend auf unsere Gesundheit aus. Unser Organismus benötigt 20 proteinogene Aminosäuren! 8 Aminosäuren sind essenziell – also lebensnotwendig und sollten täglich über die Nahrung zugeführt werden, damit kein Mangel entsteht und über einen längeren Zeitraum viele Stoffwechselabläufe lahmgelegt werden könnten.

Genau dafür habe ich vor über 15 Jahren den Eiweißling entwickelt. Dieser hat genau diese essentiellen L-Aminosäuren.
Zu den essentiellen L-Aminosäuren im Eiweißling gehören: Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Der Eiweißstoffwechsel und die Verwertbarkeit von Proteinen!

Um unserem Organismus genügend Aminosäuren bereitzustellen, müssen wir eiweißhaltige Nahrungsmittel täglich zu uns nehmen. Jedes Nahrungsprotein, ob aus magerem Fleisch, Fisch, Eier oder vegetarisch, liefert seine ganz eigene spezifische Verwertbarkeit. Diese Nahrungsproteine werden dann über unsere Verdauungsenzyme in Aminosäuren zerlegt. Diese Verwertung hängt also von unserer Verdauung und von der sogenannten Netto-Stickstoffverwertung ab. Ein gut verdauliches Protein wird bereits zügig am Anfang des Dünndarms enzymatisch in seine Aminosäuren aufgeschlossen und absorbiert.
Tabelle der Broschüre auf Seite 28 Zum Vergleich die Bioverfügbarkeit von ausgesuchten Lebensmitteln

Das tolle am Eiweißling!
Die essentiellen L-Aminosäurenkombination verfügt über eine Stickstoffverwertung von 99%, der -abfall beträgt somit nur 1%. Der Eiweißling garantiert eine optimale Verwertung von Aminosäuren mit der besten Stickstoffbilanz, ohne den Körper zu belasten

Die Eiweißeffizienz hängt also von der Verwertbarkeit, der Bioverfügbarkeit und dem Vorhandensein aller essenziellen Aminosäuren ab. Fehlt nur eine einzige Aminosäure oder ist diese unzureichend vorhanden, dann ist unser Organismus nicht in der Lage unseren körpereigenen Eiweißaufbau zu steuern. Neben dem entstandenen Defizit besteht die Möglichkeit, dass das nicht verwertbare Eiweiß schließlich Oxidationsprozessen unterliegt, sodass sich oxidierte Aminosäuren und Proteine in den Zellen als Ablagerungen und Entzündungen ansammeln und Alterungsprozesse und degenerative Erkrankungen vorantreiben.

Solche Oxidationsprozesse sind verantwortlich für:
· Plaque, es setzt sich in den Gefäßen ab und verhindert einen ungestörten Blutfluss und somit auch die Sauerstoffversorgung z.B. des Gehirns. Untersuchungen haben gezeigt, dass Alzheimer und Demenz dadurch entstehen könnten. Wenn eine Thrombose die Gefäße dicht macht, wissen wir alle, dass dies nicht gut ist.
· Fibrillen, sie verursachen Entzündungen im muskulären Bereich, wie auch bei den Gelenken und Nervenleitbahnen.

Welche guten Faktoren benötigt unser Verdauungssystem für die Verwertung von Proteinen?
· Magnesium
· Zink
· Mangan
· Vitamin B Komplex

Bei der Entwicklung vom Eiweißling habe ich darauf geachtet, dass die 8 essenziellen Aminosäuren in einem ganz bestimmten austarierten Verhältnis vorhanden sind. Erst wenn dieses stimmt, kann daraus optimal Körpereiweiß gebildet werden. Dies ist entscheidend, um in der Eiweißverwertung einen anabolen – aufbauenden Stoffwechselweg – zu erhalten.

Welche Aufgaben haben die essentiellen L-Aminosäuren in unserem Körper?

L-Leucin 17,3 %
· unterstützt den Aufbau und den Erhalt von Muskelgewebe sowie Wundheilungsprozesse
· verhindert eine rasche Ermüdung
· unterstützt eine Gewichtsreduktion durch fettabbauende Wirkung
· wirkt cholesterin- und blutdrucksenkend

L-Phenylalanin 15,79 %
· erleichtert den Ausstoß von Schadstoffen
· hilft bei der Bildung von Papain und Melanin
· wirkt anregend und stimmungsaufhellend und begünstigt die Bildung von Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin
· steigert die geistige Leistungsfähigkeit und die Kreativität
· wirkt appetitzügelnd

L-Valin 12,03 %
· unterstützt den Muskelaufbau und wird zur Gewichtsreduzierung eingesetzt
· unterstützt als »Nerveneiweiß« die psychische Stabilität L-Isoleuchin 10,52 %
· fördert einen effizienten Muskelaufbau sowie die Wundheilung
· wirkt gegen Muskelschwäche, Lustlosigkeit und Abgeschlagenheit

L-Threonin 7,9 %
· stärkt das Immunsystem
· sorgt als Grundbaustein der Proteine Kollagen und Elastin für schöne Nägel, Haut und Haare
· stabilisiert den Blutzuckerspiegel und festigt den Zahnschmelz

L-Lysin 7,87 %
· unterstützt die Proteinbiosynthese zur Bildung von Bindegewebe, Muskeln und Knochen
· wird bei der Behandlung von Herpes Simplex eingesetzt
· begünstigt den Transfer von Calcium in die Knochen und wird bei Osteoporose eingesetzt
· verhindert die Ablagerung von Lipoprotein(a) in der Arterienwand

L-Methionin 7,31 %
· hilft bei übermäßigen Fettablagerungen in der Leber
· unterstützt die Regeneration von Leber und Nierengewebe und erhöht gleichzeitig die Produktion von Lecithin
· hält den Histaminspiegel niedrig
· bekämpft Allergien
· wirkt stress- und schmerzlindernd

L-Tryptophan 1,88 %
· beruhigt und regelt unseren Schlaf-Wach-Rhythmus
· verbessert die Schlafqualität
· steigert die Stresstoleranz
· wirkt antidepressiv

Worin liegt der große Vorteil, wenn zur Mahlzeit der Eiweißling genommen wird?

Wir bleiben besser in Balance – der Insulinspiegel bleibt konstanter!
Insulin und eine optimal funktionierende Bauchspeicheldrüse benötigen Eiweiß. In erster Linie nimmt das Insulin den Zucker aus dem Blut damit es in der Zelle zu Energie verbrannt wird und hat somit die Kontrollfunktion unseres Zuckerstoffwechsels. Dieser bleibt konstanter, wenn genügend Eiweiß zu den guten Kohlenhydraten aus Vollkorn, Gemüse und Salat dazu kommen.

Welche Optionen gibt es um vom Zucker- zum Fettstoffwechsel zu gelangen?
✓ Steuert eure hormonelle Antwort des Körpers auf die Nahrung, esst 2-3 Mahlzeiten am Tag. Genau darum hat das Intervall Fasten seinen Vorteil. Denn bei jeder Kleinigkeit die zwischendurch gegessen wird, wird Insulin ausgeschüttet. Also gibt ihm 3-4 Stunden lang eine Pause.
✓ Esst am Tage. Viele meiner Patienten fangen mit der ersten Mahlzeit am Abend an. Dann ruft der Körper und holt alles nach. Nicht gut! Nicht nur für die Figur, auch die bekannte Schlafapnoe oder das Schnarchen kann dadurch verstärkt werden.
✓ Stress vermeiden – damit meine ich auch den plötzlichen Stress über extreme Bewegungsausbrüche – Rennen bis ich umfalle – Sport. Das bringt gar nichts! Nehmt Euch Zeit für einen moderaten Aufbau. Denn Stress ist nur ein Teufelskreislauf. Diesen JoJo kennen viele auch nach Diäten.

Was kann Stress auslösen?

✓ Übersäuerung – eine übersäuerte Zelle speichert und kapselt Fett ein.
✓ Entzündungen – freie Radikale werden gebildet  Wassereinlagerungen – über Entzündungen
✓ Magen- Darmbeschwerden – das Mikrobiom verändert sich


Veränderungen brauchen Zeit und müssen auch angenommen werden!

Wenn wir Gewicht verlieren wollen, und uns im Fettstoffwechsel aufhalten möchten, dann brauchen wir Geduld. Manche merken es schon nach 4 Wochen, andere brauchen dafür länger. Denkt immer daran: „Was über Jahre entstanden ist – kann nicht schnell gehen!“ Nehmt Euch die Zeit für Euch. Was der Eiweißling tun kann – Euch optimal dabei zu unterstützen.

Schluss mit Heißhunger und Frustessen – hin zur Normalität – gutem Essverhalten und energiereichem Leben. Lust auf Leben, das wünsche ich Euch.
Eure Nicola

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