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Bio Kokos Öl

1 Liter Becher

Anzahl x 18,50 € (inkl. Mwst. 7%)



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Herkunft

Die Kokosnüsse stammen aus einem Partnerprojekt in Sri Lanka und Samoa.

Kokospalmen gedeihen im tropischen und subtropischen Klimagürtel der Erde und sind über alle Kontinente verteilt. Um ein so hochwertiges KokosÖl herstellen zu können, müssen die vollreifen Kokosnüsse sofort nach der Ernte schonend verarbeitet werden. Hierzu wird das feste, weiße Fruchtfleisch aus dem Inneren der Kokosnuß herausgetrennt, fein zerkleinert und schonend getrocknet. In der Aufarbeitung und Qualität unterscheidet sich das schonend getrocknete Kokosnußfleisch ganz wesentlich von dem traditionellen Verfahren der COPRA-Gewinnung. Das Kokosnußfleisch wird mittels spezieller mechanischer Pressen im Temperaturbereich zwischen 40° - 60°C gepresst, wobei das köstliche Öl aus dem wohlschmeckenden nussigen Fleisch (Endosperm) unter hygienischen Bedingungen herausgequetscht wird. Der unverzüglichen Aufarbeitung der Kokosnüsse ist es zu verdanken, daß der Gehalt an freien Fettsäuren (die Säurezahl) in der Regel unter 0,1% liegt und die Peroxidzahl den Wert von 0,5 mÄqu/kg selten überschreitet. In Anlehnung an die Qualität hochwertiger OlivenÖle verdient dieses Kokosfett daher auch den Namen VIRGIN COCONUT OIL (VCO). Es ist frei von Pestizidrückständen, enthält keine erhöhten Konzentrationen an Schwermetallen ( Blei < 0,1 mg und Cadmium < 0,01 mg/kg).

Die schonende Aufarbeitung der erntefrischen Kokosnüsse zu VIRGIN COCONUT OIL erfolgt ohne den Einsatz von Schwefeldioxid und/oder anderen Konservierungsstoffen.

Das Virgin Coconut Oil unterscheidet sich durch sein Herstellungsverfahren ganz wesentlich von den üblichen industriellen Gewinnungsverfahren für Kokosfett. Die in der Lebensmittelindustrie übliche Pressung der COPRA (an der Sonne und / oder in beheizten Trocknungsöfen über mehrere Tage getrocknete und bei hohen Temperaturen (über 120°C) und unter Einsatz organischer Lösungsmittel (Leichtbenzin) extrahierten und raffinierten Fette ... Die vorgenannten Verfahren kommen bei der Gewinnung von nativem KokosÖl (VIRGIN COCONUT OIL) nicht zur Anwendung.


Aufbewahrung

Natives CocosÖl (Virgin Coconut Oil) ist bei sachgerechter Lagerung (dunkel, kühl und luftdicht verschlossen) bis zu 24 Monaten haltbar. Bei direkter Sonneneinstrahlung (UV-Licht) wird es leichter ranzig.

KokosÖl erstarrt bei Temperaturen unter 24°C und einem festen Fett. In den Tropen trifft man es daher meist eher als Öl an, hierzulande kennt man es nur als Fett (Kokosfett). Der Übergang vom festen zum flüssigen Aggretgatzustand ist also allein eine Frage der Temperatur. Sollte es mal fest geworden sein und sich nicht mehr aus der Flasche gießen lassen, erwärmen sie es bitte an einem wärmeren Standort. Dieser Umwandlungsprozess schadet dem Öl nicht. Wird es wieder fest, so können sie bisweilen die Bildung kleiner, kreisrunder Kristalle an der Glaswandung beobachten; die sind ebenso bezaubernd wie Schneekristalle.

 
Anwendungs-/Verwendungshinweise

Bio-CocosÖl (-fett) ist ein reines, naturbelassenes Produkt, das aus kontrolliert biologisch angebauten Kokosnüssen ( INCI: Cócos nucífera L.) mechanisch, d.h. durch kalte Pressung gewonnen und nur filtriert wird. Bio-CocosÖl unterscheidet sich von anderen pflanzlichen Ölen dadurch, daß es überwiegend aus gesättigten Fettsäureglyceriden besteht und daher sehr oxidationstabil ist.

Bio-CocosÖl aus kbA wird in kosmetischen (Ayurveda) und pharmazeutischen Präparaten (zur Wundheilung) verwendet. Im küchentechnischen Bereich zeichnet sich CocosÖl durch eine hohe Hitzestabilität aus, weshalb es als Brat- und Frittierfett Verwendung findet. Besonders beliebt ist es in der südostasiatischen Küche.

KokosÖl oder Kokosfett wird in der südostasiastischen Küche und überall dort, wo Kokosnüsse auf dem täglichen Speiseplan stehen, als pflanzliches Fett zum Kochen und Braten verwendet. Aber selbst in den Ländern, wo die Kokosnuß angebaut und verarbeitet wird, gibt es große Qualitätsunterschiede durch die Gewinnung und Verarbeitung des KokosÖles. Ob in Indien, Sri Lanka, Indonesien oder auf den Inseln im Südpazifik, in Südamerika oder auf dem afrikanischen Kontinent - fast überall wird die frische Kokosnuß vor der weiteren Verarbeitung und zur Ölgewinnung tagelang an der Sonne getrocknet oder in speziellen Trocknungsöfen gedarrt. Meist benutzt man die harte Nußschale zur Befeuerung (Beheizung) dieser offenen Trocknungsöfen, so daß es leider unvermeidlich ist, daß Rauchgase an der Oberfläche des weißen Nußfleisches kondensieren. Dies führt zu Kontaminationen mit polyaromatischen Kohlenwasserstoffen (PAH) und beeinträchtigt den Geschmack des Öles erheblich.

Das 'gewöhnliche KokosÖl' für den täglichen Bedarf stammt aus Ölmühlen, die das KokosÖl zudem bei sehr hohen Temperaturen abpressen, sodaß es häufig einen brandigen Geschmack aufweist. Dieser eigenartige Ölgeschmack wirkt sich nicht immer vorteilhaft auf die damit zubereiteten Speisen aus :-( Beliebter ist daher der Gebrauch der frischen Kokosnuß-Creme zum Anrichten von Speisen, denn die Creme (auch Kokosmilch genannt) läßt sich aus der geriebenen Kokosnuß leicht abpressen, ist nahrhaft und wohlschmeckend! Leider aber nur begrenzt haltbar. Sie finden diese Creme in jedem Asia-Laden als Konserve, entweder mit viel Wasser verdünnt oder mit Zuckersirup konserviert. Damit kann man aber leider nicht braten sondern bestenfalls Speisen eine exotische Note geben.

Dabei eignet sich natives Kokosfett ganz vorzüglich zum Braten, denn es besteht aus über 95% aus gesättigten Fettsäuren - ist also das ideale Fett für die heisse Küche. Mit einem besonders schonenden Verfahren ist es uns gelungen das native Kokosfett aus der Kokosnuss zu isolieren, ohne Rauchgase, ohne Aflatoxine, ohne chemische Lösungsmittel und ohne Wasserdampf-desodorierung. Ein köstliches, natives Öl mit dem natürlich milden aber typischen Geschmack der Kokosnuß ! Gewiss schon eine Weltneuheit, denn nun eröffnet dieses native KokosÖl (oder auch VIRGIN COCONUT OIL genannt) eine Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten in der feinen Küche. Ob zu Gemüsegerichten, Zubereitungen in der Wok-Pfanne (mit oder ohne Fleisch), für Süßspeisen und Desserts - es darf gebruzzelt und gebraten werden und es schmeckt einfach köstlich!

Kokosfett ( Virgin Coconut Oil) ist hierzulande ein streichfähiges Pflanzenfett, also ideal auch als Brotaufstrich geeignet. Es enthält weder trans-Fettsäuren ( wie sie in vielen Margarine-Erzeugnissen enthalten sind), noch Cholesterin. Und es schmeckt super lecker! Probieren Siè mal ein Vollkornbrot bestrichen mit nativem Kokosfett ! Gegenüber Butter und Margarine bietet Kokosfett eben zahlreiche ernährungsphysiologische Vorteile : es enthält kein Cholesterin (wie z.B. Butter oder Schmalz) und keine trans-Fettsäuren (Margarine) und schon gar keine künstlichen Emulgatoren, Farbstoffe, Säuerungsmittel, Aroma, synthetische Antioxidantien, Konserverungsmittel und auch kein Wasser (wie üblich in Margarine).

Natürlich sollten Sie es mit Kokosfett auch nicht übertreiben, soooo lecker es auch schmeckt! Es gehört zur Gruppe der 'gesättigten Fette', d.h. die tägliche Kalorienaufnahme an Kokosfett sollte ca. 10 -15% der Gesamtkalorienaufnahme nicht überschreiten. Für einen Erwachsenen sind das täglich ca. 15 -20 g. Das gilt für übrigens für alle tierischen Fette und auch für Butter. Einer Umstellung im Rahmen einer gesünderen, cholesterinärmeren Diät kommen Sie mit dem nativen Kokosfett aber schon ein Stück weit entgegen.


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